"Ungewöhnlich erhebende Eindrücke erlebten mehr als 800 Zuhörer im Xantener Dom bei der Aufführung von Bachs h-moll-Messe. Dirigent Romano Giefer sorgte mit seiner Canzonetta Köln und dem europäischen Kammerensemble Camerata Vivaldi für einen überirdischen Eindruck. ... Mit seinem exakten Einsetzen atmete Giefers Dirigat jene Ruhe, die dieses Gipfelwerk abendländischer Tonkunst zur vollen Entfaltung benötigt. Mit Minuten langem, stehenden Beifall würdigte das Publikum diese konzertante Glanzleistung als herausragendes Kulturereignis."

Rheinische Post, 06.03.2007

"... Mit ihrer Interpretation von alter Musik genießen die Canzonetta Köln und ihr Leiter Romano Giefer internationale Anerkennung. Die höchst konzentriert singende Canzonetta erzielte im vollbesetzten Xantener Dom einen weiträumigen, durchdringenden Klang bei fantastischer Intonation, dabei glasklar auch in den komplexen, mehrstimmigen Passagen. ... Am Ende von Bachs h-Moll-Messe herrschte wundervolle, andächtige Stille. Dann brach der Applaus los, Minuten lang und mit stehenden Ovationen der mehr als 800 überwältigten Zuhörer."

Niederrhein Nachrichten, 06.03.2007

"Mit ihrer exzellenten Darbietung der h-Moll-Messe bescherten die Canzonetta Köln, die Solisten und das europäische Kammerensemble Camerata Vivaldi ein herausragendes Klangerlebnis. ... Das Publikum in der sehr gut gefüllten Bedingrader Kirche antwortete stehend mit anhaltendem Applaus, den alle beteiligten Künstler sichtlich erfreut entgegen nahmen."

Borbecker Nachrichten, 06.03.2007

"Die „Hohe Messe in h-moll” einmal in ihrer Gänze und Ursprünglichkeit zu erleben, lockte Hunderte Musikfreunde in den ehrwürdigen Xantener Dom. Dem Publikum bot sich ein musikalischer Leckerbissen, der in den Reihen mit großem Interesse, aber auch mit eben so viel Andacht und Ehrfurcht aufgenommen wurde."

WAZ, 05.03.2007

"Als Höhepunkt des Eifeler Musikfestes präsentierte sich die Canzonetta Köln als Ensemble auf hohem Niveau. Unter der Leitung von Romano Giefer erklang in der Steinfelder Basilika Johann Sebastian Bachs Magnificat. Den Chor begleiteten das europäische Kammerensemble Camerata Vivaldi sowie die Gesangssolisten Sabine Schneider, Sibylle Hummel, Thomas Iwe und René Perler. Alle gemeinsam sorgten für großen Beifall am Ende des beeindruckenden Konzertes."

Kölner Stadtanzeiger, 16.06.2006

"... Makelloser Lobpreis der Maria durch die Canzonetta Köln. Der Elitechor verwöhnte mit lupenreiner Intonation, Klangfülle und Leuchtkraft. Da konnte sich Chorleiter Romano Giefer mit kleinsten Fingerzeigen begnügen und bekam Klang pur."

Kölner Stadtanzeiger, 06.06.2006

"Die leisen Töne, feine Intonation und Dynamik beherrschten die Kirche, was die Zuhörer in eine geradezu meditative Stimmung versetzte. Die Canzonetta Köln bewies mit schönen Stimmen und sauberer Umsetzung seine Qualität."

Westdeutsche Zeitung, 30.05.2006

"Ob in kompletter Besetzung oder als kleiner Chor: Es ist wirklich beeindruckend, was die Canzonetta Köln unter der Leitung von Romano Giefer schafft. ... Still war es am Ende des Konzerts. Man merkte den Besuchern ihre Ergriffenheit deutlich an. Dann aber applaudierten sie stehend für die glanzvolle Leistung."

Rheinische Post, 30.05.2006

"...Der ausgezeichnet präparierte Chor besitzt eine beachtliche Fangemeinde. Der Raumklang in St. Aposteln zu Köln verwischte zwar manche Kontur des Requiems, der Chor aber klang dank gemischter Aufstellung sehr homogen und kompakt. Die Solisten Sabine Schneider und René Perler bestätigten das hohe Niveau."

Kölnische Rundschau, 6.10.2005

"...In dem bis auf den letzten Platz gefüllten Gotteshaus begeisterte die Canzonetta Köln das Publikum mit großartiger musikalischer Leistung. „Ein deutsches Requiem” von Johannes Brahms in einer Fassung mit Klavier zu vier Händen zog die Zuhörer in ihren Bann. Das Ensemble glänzte dabei auch technisch mit einwandfreier Intonation und ausgefeilter Dynamik. Lange und stehende Ovationen würdigten die zu Herzen gehende Aufführung der Canzonetta Köln."

Kölner Stadtanzeiger, 5.10.2005

"...Im Chor Canzonetta Köln vereint...Romano Giefer jeweils acht Sängerinnen und Sänger mit hervorragenden Stimmen um sich. Sie sind wunderbar aufeinander eingestimmt. Die anspruchsvollen Stücke...verlangen von jedem Mitglied solistische Fähigkeiten...Giefer kann sich auf ganz wenige Hinweise in seinem Dirigat beschränken..."

Rheinische Post, 22.3.2005

"...Die Werke der englischen Komponisten Thomas Tallis und William Byrd..., die das Programm hauptsächlich bestimmten, wirkten sehr lyrisch. Besonders "Audivi vocem de caelo" sowie "In manus tuas" hinterließen eine beeindruckende Stille in der Kirche..."

Westdeutsche Zeitung, 22.3.2005

"...In enormer dynamischer Steigerung werden die Grenzen musikalischen Ausdrucks erreicht, nicht als diffuse Klangmasse, sondern im hochdifferenzierten Spiel...Im Finalsatz "Dona nobis pacem" führt Giefer Chor und Orchester nach ruhiger Einleitung in eine spannungsgeladene und gravitätische Steigerung. Die Kluft zwischen akkurater Exaktheit und überschwänglichem Ausdruck, Vergangenheit und Gegenwart – für einen Abend scheint sie aufgehoben."

Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 22.11.2004

"...Die "Hohe Messe in h-Moll" von Johann Sebastian Bach,..., so wie in Orsoy von jungen Musikern dargeboten...ein Genuss. Wie leicht mochte der Kölner Dirigent, Romano Giefer, mit großen harmonischen Bewegungen, aber auch kleinen Handbewegungen oder nur einem oder zwei ausgestreckten Fingern einen Impuls setzen...Wie mühelos folgte der Chor den Tempo- und Dynamikansprüchen...Die Sängerinnen und Sänger überzeugten durch gut aufeinander hörende Stimmen, vorbildliche Textverständlichkeit, stilistische Genauigkeit und unerhörte Klangschönheit..."

Rheinische Post, 22.11.2004

"..."Audivi vocem de caelo – Ich habe eine Stimme vom Himmel gehört." Das müssen sich wohl auch die Zuhörer des Konzertes der Canzonetta Köln mit Klageliedern und Motetten von Thomas Tallis und William Byrd gedacht haben!"

Aachener Zeitung, 8.4.2004

"Im Mittelpunkt des "Magnificat" von C.P.E. Bach steht der großartige Chorsatz "Et misericordias", dessen weite Melodiebögen in einer das Herz bewegenden Ruhe ausschwingen. Der Chor vermittelte diese Botschaft ebenso überzeugend wie den Festjubel des "Gloria patri" und der mitreißenden Amenfuge. Für den verdienten großen Beifall bedankte sich Canzonetta Köln mit der Mendelssohn-Motette "Denn er hat seinen Engeln befohlen". Der tiefgehende, aus dem Herzen kommende Gesang war ein bewegender Abschluß eines an Höhepunkten reichen Konzertes."

Kölnische Rundschau, 19.6.2003

"Chor und Orchester verschmolzen unter dem Dirigat Romano Giefers zu einem homogenen Klangkörper und musizierten das "Magnificat" C.P.E. Bachs mit viel Temperament, Herz, Elan bei gleich hoher Präzision in der Ausführung."

Kölner Stadtanzeiger, 17.6.2003

"Canzonetta Köln ist ein gut aufeinander eingestimmtes Ensemble mit frischem Klang und engagiertem Musizieren, das im Konzert die Disziplin und Exaktheit der Probenarbeit bestätigte, gute Aussprache und Textverständlichkeit, angenehme Vokalfärbung und rhythmische Präzision. Und im Verlauf des Konzertes steigerte sich die Musizierfreude noch, wurden die Stimmen immer strahlender. Die Chorsätze von Josef Rheinberger und Max Reger scheinen dem Chor und seinem Dirigenten besonders gut zu liegen: fein in der Melodieführung, behutsam in der Dynamik."

Arnsberger Rundschau, 6.5.2003

"Erstmals seit ihrer Enstehung 1701 erklangen die "Psalmi vespertini" von Johann Caspar Ferdinand Fischer in einer Aufführung. Die Canzonetta Köln brachte die kürzlich wiederentdeckten Werke in der Annakirche zu Gehör...Mit einem 14-köpfigen Chor, einem 10-köpfigen Orchester und vier Solisten brachte Romano Giefer die verloren geglaubten Stücke zur Aufführung."

Aachener Zeitung, 18.6.2002

"Nun hatte das Ensemble ein Programm mit Werken der Romantik zusammengestellt und bewies damit ein weiteres Mal seine außerordentliche Qualität."

Kölner Stadtanzeiger, 5.2.2002

"Zum Schluß warb "Canzonetta Köln" mit dem "Ave Maria" von Josquin de Prez (1440-1521) nochmals für guten Chorgesang "O mater Dei" geriet zur vielleicht schönsten Stelle des gesamten Konzertes."

Kölner Stadtanzeiger, 7.10.2000

"...die "Canzonetta Köln" trat als Gilde der leisen zarten Töne auf . In der dankbaren Akustik der Kirche klang der Gesang des 15-köpfigen Chores durchsichtig und feingliedrig. Bei einem Vokalensemble in so kleiner Besetzung lastet viel Verantwortung auf jedem Einzelnen. Patzer würde man wie bei einem Solistenquartett sofort hören. Doch "Canzonetta Köln" ist ein sicherer Klangkörper mit schönen Stimmen und sauberem Gesang. Hier zählt nicht Masse sondern Klasse."

Kölnische Rundschau, 6.10.2000

Canzonetta-Logo